Sternsinger
02. bis 04. Januar 2013



Kirchenmusik







Neujahrsempfang

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Abend der Ehejubilare
Am 17.02.2013 gestaltete die Pfarrei eine Feier für die Ehejubilare des Jahres 2013.
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Glaubensabende
Am 26. Februar / 05. März / 12. März 2013 referierte Stadtpfarrer Prälat Hans Strunz über das Thema "Lukasevangelium".




Lektoren
Am 17.03.2013 beauftragte Stadtpfarrer Prälat Hans Strunz die Lektoren zum Lektorendienst und überreichte eine Urkunde zur Bestätigung.




Kirchenmusik
Wer sich am Palmsonntag Nachmittag eine Stunde Zeit nahm und die Pfarrkirche St. Konrad aufsuchte, der erlebte einen wundevollen Start in die Karwoche. Dort veranstaltete das Ensemble Accente Passionskonzert "DA PACEM DOMINE" unter der Leitung von DKM Christoph Schenk mit einem Programm aus Chor- und Orgelmusik. Die zahlreichen begeisterten Zuhörer in der proppenvollen Kirche spendeten am Ende der Darbietung lang anhaltenden Applaus und wurden mit zwei Zugaben belohnt.



 







Kommunion

 

 
 

Chorausflug
9. Mai bis 12. Mai 2013

Ausgestattet mit dem Reisesegen unseres Kaplans Magnus Forster begab sich der Kirchenchor an Christi Himmelfahrt auf seinen Ausflug in das Obere Mittelrheintal.
Die erste Station war Rüdesheim, in dem es nach dem obligatorischen Besuch der Drosselgasse über die Weinberge mit der Seilbahn hoch zur Germania ging. Anschließend machte uns Schwester Hiltrud in der Pfarrkirche St. Hildegard engagiert und eindringlich mit den Lehren der heiligen Hildegard von Bingen bekannt. Nach der Fahrt durch das landschaftlich höchst reizvolle Rheintal mit rund 40 Burgen und Schlössern klang der erste Tag mit einer Führung durch die Marksburg aus, die als einzige Höhenburg am Rhein nie zerstört wurde.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Stadt Koblenz: Nach einer interessanten Stadtführung und der Besichtigung der Festung Ehrenbreitstein machten wir eine Burgenrundfahrt mit dem Schiff. Der Abend klang mit einem 3-Gänge-Menü im Restaurant Weindorf unmittelbar am Rheinufer aus.
Tags darauf erkundeten wir die andere Rheinseite: Nach einem Stadtrundgang durch Boppard mit der am besten erhaltenen römischen Mauer in Deutschland gelangten wir mit einem Sessellift auf das Gedeonseck und hatten von dort eine wunderschöne Aussicht auf die größte Rheinschleife. Nach einer Erkundung des mittelalterlichen Bacharachs verkosteten wir im Weingut Jürgen Stassen in Oberheimbach acht unterschiedliche Weine, bevor wir das Abendessen im nahe gelegenen Weinberg-Schlösschen genossen.
Am Sonntag gestalteten wir in Peter und Paul in Koblenz-Pfaffendorf den Gottesdienst mit und machten uns über das geschichtsträchtige Lahntal auf die Heimreise. Dabei statteten wir dem Kleinkastell Pohl, einer einzigartigen Rekonstruktion eines römischen Kastells mit Wachturm, einen Besuch ab und ließen uns abschließend im Loreley-Besucherzentrum noch einmal die Höhepunkte der Region in einem 3-D-Film zeigen.
Alles in Allem war es ein wundervoller und gelungener Ausflug, bei dem sogar der Busfahrer bemerkte, dass er noch nie mit einer so lustigen Truppe unterwegs gewesen sei.




30. Mai 2013

 




16. Juni 2013



 



3. Juli 2013

Bischof besuchte die Pfarrei St. Konrad
Auf seiner Reise durch die Stadt und den Landkreis Regensburg wurde Bischof Rudolf Voderholzer in der Pfarrkirche St. Konrad begeistert empfangen.

Zeigte sich abermals volksnah und schwang zum Spaß den Taktstock: Bischof Rudolf Voderholzer. Fotos: Steffen
Um 19 Uhr begann in der Pfarrkirche die Messe

Zeigte sich abermals volksnah und schwang zum Spaß den Taktstock: Bischof Rudolf Voderholzer. Fotos: Steffen
Begleitete den Festzug musikalisch: das JBO St. Konrad

Zeigte sich abermals volksnah und schwang zum Spaß den Taktstock: Bischof Rudolf Voderholzer. Fotos: Steffen
Zeigte sich abermals volksnah und schwang zum Spaß den Taktstock: Bischof Rudolf Voderholzer

Fotos: Steffen

von Daniel Steffen, MZ

REGENSBURG.Er fühlt sich in der Umgebung sehr wohl, sagte Bischof Rudolf Voderholzer. Schließlich habe er in der Pfarrei sein erstes Pastoraljahr verbracht, sagte er den vielen Hunderten Besuchern in der Pfarrkirche St. Konrad. Dort zelebrierte am Mittwochabend mit den Dekanen der Diözese den Gottesdienst. Vor den neugierigen Augen der Besucher setzte er sich mit dem Apostel Thomas auseinander, jenem Freund Jesu, der „schon viel früher verstanden“ habe, dass der Herr das Kreuz auf sich nehmen musste. Der Bischof sprach vom „tapferen Thomas“, der dem Glauben auf dem Grunde gegangen sei – was für einen Christen auch legitim sei. „Wenn man etwas nicht verstanden hat, dann darf man auch ruhig kritisch nachfragen.“

Thomas als „Patron des Sonntags“ sei das Sinnbild einer guten christlichen Sonntagskultur, fuhr Voderholzer fort. „Wer am Sonntag lieber mit dem Hund Gassi geht, im Internet rumsurft oder bis Mittag schläft, der braucht sich nicht zu wundern, wenn die Begegnung mit Gott auf Dauer verloren geht“, mahnte der Bischof.

Gerade dann, wenn andere sagen würden, sie gehen nicht in den Gottesdienst, sei das ein Grund, diesen zu besuchen. Im Anschluss an die Eucharistiefeier zog die Gemeinde, angeführt vom Jugendblasorchester (JBO) St. Konrad, in Richtung Pfarrheim.

Auch die Abordnungen zahlreicher Pfarreien und Vereine, darunter die des Kolpingverbands und der Marianischen Männer-Congregation, beteiligten sich an dem Umzug. Nachdem sich der Schlüssel vom Heim hatte wieder auftreiben lassen, konnten die Gäste das persönliche Gespräch mit dem Bischof suchen. Zunächst aber „dirigierte“ Voderholzer dem Jugendblasorchester munter mit dem Taktstock. An dieser humorvollen Einlage fand auch Stadtekan Pfarrer Alois Möstl Gefallen.

Für Alfred Koppenwallner, der die Fahne der Pfarrei St. Wolfgang trug, war die Begegnung mit dem Bischof wie für viele andere Besucher ein ungewöhnliches Ereignis: „Der Bischof kommt in den Gemeinden und Pfarreien sehr gut an. Er geht auf die Leute zu und ist sehr volksnah“, befand er.

13. Juli 2013

Verabschiedungen
(Fotos finden Sie unter der Rubrik "Fotogalerien/Verabschiedung")

Der Omnibusfahrer steigt aus
Hans Strunz geht als Pfarrer von St. Konrad in den Ruhestand. Auch Kaplan Magnus Forster und Sekretärin Gisela Schrader feierten Abschied.

Junge Familien bereiteten dem scheidenden Pfarrer Hans Strutz (rechts) einen herzlichen Abschied. Foto: Steffen
                           Prälat Hans Strunz verglich bei seiner Abschiedspredigt den Dienst eines
                              Pfarrers mit dem eines Omnibusfahrers. Auch er muss alle mitnehmen.
Foto: Steffen

Von Daniel Steffen, MZ

REGENSBURG. Binnen kürzester Zeit war die Pfarrkirche St. Konrad zum zweiten Mal randvoll gefüllt - nach dem Besuch des Bischofs Rudolf Voderholzer allerdings zu einem Anlass, der viele Menschen von Wehmut erfüllen ließ: Nach 17 Jahren als Pfarrer von St. Konrad verabschiedete sich Prälat Hans Strunz in den Ruhestand - oder, wie er es bei der feierlichen Abschiedsmesse selbst formulierte: „Der Busfahrer verlässt den Omnibus.“

Die Gemeinde als Omnibus

Denn das heutige Wort Bus stamme von Omnibus, was aus dem Lateinischen übersetzt „für alle“ bedeute. Und für alle da zu sein, das sei Aufgabe des Pfarrers. Bei einer Gemeinde mit 5000 Mitgliedern, wie solle man da „allen Menschen Rat und Hilfe geben können“, habe Strunz sich oft gefragt. Heute ist er sich sicher: „Den Dienst als Busfahrer von St. Konrad konnte ich nur tun, weil Jesus mir die Kraft dafür gegeben hat.“ Er dankte allen, die ihren Teil dazu beigetraben hätten, die Gemeinde zu einem Omnibus zu machen. Im Anschluss beteten Pfarrer und Besucher gemeinsam das „Vater unser“.

Festzug zur Kirche

Rückblickend auf die vergangenen Jahre sprach der Pfarrer von einer „rasanten Fahrt“, die man gemeinsam bestritten habe. Manchmal, da sei es mächtig voran gegangen, manchmal habe die Fahrt gestockt - und wiederum ein anders Mal sei man mächtig ins Schleudern gekommen. Es sei aber eine „schöne Zeit“ gewesen, resümierte Hans Strunz. Dieser Meinung war gewiss auch die Gemeinde, die ihm einen so schönen und würdigen Abschied bereitet hat: Die Feierlichkeiten begannen zunächst mit einem Festzug von der Meraner Straße zur Kirche. An deren Eingang bereiteten die Kinder des Kindergartens St. Konrad ihm ein Ständchen, das den Pfarrer sichtlich rührte: Er könne die guten Wünsche „gut gebrauchen“, dankte der Pfarrer es den Kindern. Im Festgottesdienst wiederum ließen die Chorgruppen und das Jugendblasorchester St. Konrad die „Missa Antiqua“ erklingen.


Auch die Pfarrsekretärin geht

Im Anschluss, nach erneutem Festzug, ließen die Pfarrgemeinde den Abend bei einem Empfang im Pfarrheim gemütlich ausklingen. Ein Abschied war der Tag im übrigen auch für Kaplan Magnus Forster und Pfarrsekretärin Gisela Schrader. Mit Worten des Danks, herzlichen Händedrücken und Umarmungen sowie Geschenken zum Abschied wurde das Wirken aller drei in Ehren gehalten.

Empfang der neuen Seelsorger

Am 1. September wurden H.H. Pfarrer Thomas Eckert und H.H. Kaplan Dr. Oliver Hiltl bei der Kapelle Wutzlhofen empfangen von Pfarrgemeinderatssprecher Georg Doß begrüßt.



In einem feierlichen Festzug, angeführt von den Fahnenabordnungen der Vereine und musiklisch begleitet vom Jugendblasorchester, geleitete die Pfarrgemeinde die neuen Seelsorger in die Pfarrkirche.







Dort wurde ein erster gemeinsamer Festgottesdienst gefeiert. In seiner Predigt merkte Pfarrer Eckert dann an, dass er doch ein wenig aufgeregt gewesen sei.




Doch der kräftige Applaus der Gläubigen am Ende der Predigt zeigte, dass der neue Pfarrer bei den "Konradsiedlern" schon blendend angekommen ist.

weitere Fotos unter der Rubrik "Fotogalerien"

Hier der
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung.

INSTALLATION H.H. STADTPFARRER THOMAS ECKERT

13. Oktober 2013


Fotos sind auf der Seite "Fotogalerien/Installation" zu finden.


Bericht der Mittelbayerischen Zeitung

Pfarrer Eckert offiziell in sein Amt eingeführt

KIRCHE Den Festgottesdienst in St. Konrad zelebrierte Stadtdekan Alois Möstl.
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von Angelika Lukesch
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KONRADSIEDLUNG. Die Pfarrkirche St. Konrad war bei der Abendmesse am Sonntag bis auf den letzten Platz gefüllt. Schließlich galt es auch, einer besonderen Zeremonie beizuwohnen, nämlich der offiziellen Amtseinführung des neuen Stadtpfarrers Thomas Eckert.
  Stadtdekan Alois Möstl übernahm diese Aufgabe und übermittelte dem neuen Stadtpfarrer wie auch den Gläubigen Grüße, die besten Wünsche und natürlich „Gottes Segen“ von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer. Möstl stellte fest, dass dieser Tag der Installation des neuen Pfarrers ein „Tag der Erwartungen an den Stadtpfarrer“ sei. Vonseiten der Menschen, der Verwaltung, der Verbände und Institutionen würden Aufgaben an den neuen Pfarrer Eckert herangetragen. Möstl ermahnte jedoch, dabei die eigentliche Aufgabe eines Pfarrers nicht zu vergessen: „Ein Pfarrer muss auf das Wichtigste im Leben hinweisen und den Menschen die Richtung zeigen, so dass sie Gott mit ganzer Seele und ganze Kraft geben können. Diese Hingabe, die jeder Priester haben muss, bedeutet, ganz von Christus erfüllt zu sein, um glaubwürdig zu sein.“
  Thomas Eckert ist mit Leib und Seele Priester und er ist gerne nach St. Konrad gekommen. Er wurde hier gut aufgenommen und hatte einen guten Start“, sagte Möstl. Er ermahnte die Messbesucher: „St. Konrad, bewahre, was du hast und baue mit deinem neuen Pfarrer darauf auf!“ Nach der Predigt
übergab Prälat Möstl das Amt des Stadtpfarrers an Thomas Eckert.


Stadtdekan Prälat Alois Möstl (rechts) führte den neuen
Stadtpfarrer Thomas Eckert in sein Amt ein.

Foto: Lukesch

Dem feierlichen Gottesdienst angemessen gab es einen kirchenmusikalischen Leckerbissen. Neben der Missa F-Dur op. 1 Nr. 1 von V. Rathgeber erklangen zwei Sonaten und das „Laudate Dominum“ von W.A. Mozart. Unter der Leitung von DKM Christoph Schenk überzeugten neben dem Kirchenchor die Solistinnen und Solisten Elisabeth Schöx (Sopran), Michaela Reiser-Schenk (Alt), Clemens Reichl (Tenor) und Marcus Weigl (Bass). An der Orgel brillierte Christian Knödl und das Kammerorchester meisterte bravourös die hohen Anforderungen, die sowohl der Dirigent als auch der Komponist an sie stellte.




Bericht Mittelbayerische Zeitung.





 

24. Dezember 2013
Krippenspiel