Sternsinger
2. bis 4. Januar


Unsere Sternsinger haben für die Arbeit in der Mission fleißig gesammelt und dabei die großartige Summe von 10.210 € Euro erzielt. Hierfür allen Spenderinnen und Spendern herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre freundliche Aufnahme der Sternsinger unserer Pfarrei.

Besondere Anerkennung und Dank gilt den 42 Kindern und Jugendlichen, angefangen von den Kleinsten im Vorschulalter bis hin zu den Abschlussklassen und ebenso den Erwachsenen, die die Sternsinger begleitet haben und von Haus zu Haus mitgegangen sind: Fr. Mayer, Fr. Winter, Hr. Beck, Fr. und Hr. Kirchner, Fr. und Hr. Janele, Fr. Pham, Fr. Wittmann, Hr. Evans, Fr. Wegele-Söhnlein, Hr. Söhnlein, Hr. Schweinfurt, Fr. Dick.

Besonderer Dank gilt Fr. Winter und Fr. Tomahogh für die Organisation und Gesamtleitung, sowie Fr. Tomahogh, Fr. Bech und Fr. Janitschek für die Versorgung der Stern-singer und deren Begleiter.

Für die feierliche Umrahmung des Einholungsgottesdienstes am Dreikönigsfest danken wir allen anwesenden Sternsingern, besonderes den Vorsängern und Vorbetern der Sternsinger, sowie für die Kirchenmusik.

Babyflaschenaktion                   
10. Januar

Liebe Gemeindemitglieder,

haben Sie vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Babyflaschen-Aktion in Ihrer
Gemeinde. Wir sind sehr, sehr dankbar, dass Sie gemeinsam den sehr großzügigen
Betrag von

989,20 Euro
für die Hilfe für ungewollt Schwangere und ihre Babys gespendet haben! Ein herzliches
„Vergelt’s Gott“ dafür!

Es ist mir ein großes Anliegen, Sie an dem Glück von Frauen, die sich nach einer Beratung
bei uns für ihr Baby entschieden haben, teilhaben zu lassen. So schrieb uns
kürzlich eine junge Mutter:

„Auch wenn es nicht immer einfach ist: Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt
und erlebe gerade die schönste Zeit in meinem Leben. Meine Tochter ist ein Geschenk,
besser gesagt, ein Segen Gottes. Ich danke Ihnen für alles! Bitte machen Sie Ihre Arbeit
noch lange, damit sich viele Mütter und ihre Kinder aufeinander freuen dürfen.“

Der Dank dieser Frau und der vielen anderen Frauen, denen wir täglich helfen dürfen,
gilt Ihnen allen, die Sie als unsichtbare Schutzengel unsere Arbeit tragen. Denn ohne
Ihre Hilfe könnten wir keiner einzigen verzweifelten Schwangeren helfen!

Mit den besten Segenswünschen für die ganze Gemeinde grüßt ganz herzlich aus
Heidelberg
Kristijan Aufiero

Neujahrsempfang
16. Januar


Familienkreuzweg
11. März

Zum Familienkreuzweg hatten sich erfreulich viele Erwachsene und Kinder eingefunden. Die Feier begann mit einer Einführung in der Pfarrkirche.



Zur Einstimmung wurde das Lied "Wo zwei oder drei ..." gesungen.
       

Dann ging es hinaus in den Park auf den Weg um die Kirche.

       
An jeder Station wurde eine Strophe des Liedes "Eines Tages kam einer ..." gesungen, das auch von Jesus und seinen Gaben erzählt.

Station 1: Gefangen - Ölberg und Gefangennahme

Symbol Seil, mit dem man festbinden, fesseln, gefangen nehmen kann
Jesus ist Bruder aller, die gefesselt sind und hinter Gittern sitzen weil sie sich für Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen

Station 2: Verspottet und verraten - Dornenkrönung
Symbol Dornenzweig, der verletzt, wehtut, Wunden und Narben hinterläßt

Jesus ist Bruder aller, die verspottet und ausgelacht werden und die ganz alleine dastehen

Station 3: Verurteilt - Jesus wird zum Tod verurteilt
Symbol zerbrochener Stab, ungerechte Behandlung tut weh, aber es kommt leicht vor, dass man selbst Unrecht tut
Jesus ist Bruder aller, die ungerecht verurteilt werden, die Unrecht erleiden müssen

Station 4: Gefallen - Jesus fällt unter dem Kreuz
Symbol Stolperstein, der hart und schwer ist, eine Last bedeuten und im Weg sein kann

Jesus ist Bruder aller, die die schweren Lasten der Armut, der Krankheit oder der Einsamkeit tragen müssen

Station 5: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
Symbol Hand, deren Finger zart sind, die aber trotzdem kräftig zupacken kann

Jesus hat als Sohn Gottes trotzdem die Hilfe eines Menschen angenommen. Lass uns die Not anderer sehen und ihnen unsere Hand reichen


Station 6: Festgenagelt - Jesus wird ans Kreuz genagelt
Symbol Kreuz
Jesus ist der Bruder aller Sterbenden, aller Menschen, die Angst  vor dem Tod haben. Du bist bei denen, die getötet werden, weil man sie nicht versteht oder Angst vor ihnen hat.

Zur letzten Station führte der Weg wieder in die Kirche.
       

Station 7: Jesus wird ins Grab gelegt
Symbol Weizenkorn, das in die Erde gelegt wird. Dort ruht es, wandelt es sich. Aus der Erde bricht ein grüner Halm.
Die Kinder durften Weizenkörner in das vorbereitete "Beet" pflanzen.

       

Zum Abschluss wurde das "Vater unser" gebetet und das Lied "Behüte mich Gott" gesungen.

Einen herzlichen Dank an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Kreuzwegs mitgeholfen haben, nicht zuletzt den Gitarrespielern von den Pfadfindern.


Firmung
Samstag, 02.07.2016
93 Jugendliche aus den Pfarreien St. Konrad, St. Michel Keilberg und St. Gorg Schwabelweis empfingen an diesem Tag das hl. Sakrament der Firmung im Rahmen der Eucharistiefeier.

     

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche

            
begrüßte Stadtpfarrer Thomas Eckert ganz herzlich den Firmspender HH. Prälat Robert Hüttner und die Konzelebranten Pfarrer Michel Alkofer (St. Georg), Pfarrer Dr. Xavier Parambi (St. Michael) und unseren Kaplan Dr. Oliver Hiltl, in dessen bewährten Händen die Vorbereitung lag.
Für einen würdigen Rahmen des Gottesdienstes sorgte die musikalische Gestaltung durch den offenen Singkreis unter der Leitung von Michaela Pschorr.

     
In seiner ganz auf die Jugendlichen abgestimmten Predigt erläuterte Prälat Hüttner die Gabe des hl. Geistes als eine Sendung Gottes. Am Ende des Gottesdienstes überreichten ihm die Firmlinge zum Dank einen Blumenstrauß.
Pfarrfest
Sonntag 10.7.2016

Es begann um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst, in dessen Rahmen Kaplan Dr. Oliver Hiltl verabschiedet wird. Nach einem Festzug zum Pfarrzentrum eröffnete Stadtpfarrer Thomas Eckert das Pfarrfest auf dem Gelände rund um das Pfarrheim
Ein reichhaltiges Angebot an Speisen (Gegrilltes, fritierte Forellen und Fischsemmeln, Käse und Salatbuffet) und Getränken (anti- und alkoholisch, auch das beliebte Café mit selbstgebackenen Kuchen im Pfarrheim sorgte für das leibliche Wohl. Wer sich sozial engagieren wollte, der konnte am Stand des Sachausschusses Mission-Entwicklung-Frieden fair gehandelte Eine-Welt-Waren einkaufen oder Sr. Rudolfine am Missionsstand für die Straßenkinder in Conakry von Pater Stefan unterstützen. Für die Kinder wurden Spiele und Basteln angeboten, von 14-16 Uhr im Kindergarten. Für die musikalische Umrahmung sorgte in bewährter Manier das Jugendblasorchester St. Konrad.

Begrüßung unseres Kaplans Thomas Kraus
4. September

    

Im Sonntagsgottesdienst wurde Kaplan Thomas Kraus in St. Konrad willkommen geheißen. Stadtpfarrer Thomas Eckert stellte ihn der Pfarrgemeinde vor. Kaplan Kraus stammt aus dem kleinen Pfarrdorf Beidl im Landkreis Tirschenreuth. Nach Abitur und Theologie-studium wurde er im Jahr 2013 zum Priester geweiht. Seine ersten Dienstjahre verbrachte er in Deggendorf in der Pfarrei Mariä-Himmelfahrt.
Die Pfarrei St. Konrad freut sich sehr über die zukünftige Mitarbeit von Kaplan Kraus. In der katholischen Pfarreigemeinde in Norden von Regensburg, warten vielerlei Aufgaben auf den neuen Kaplan. Neben der gesamten Jugendarbeit in den verschiedenen kirchlichen Vereinen, wird er auch als Religionslehrer in der Konrad-Grund- und Mittelschule tätig sein.
Stadtpfarrer Eckert und Pfarrgemeinderatssprecher Doß überreichten ihm nach dem Gottesdienst ein kleines „Überlebenspaket“ aus fairem Handel, um ihm die ersten Wochen in St. Konrad ein wenig zu „versüßen“.
Die Gottesdienstbesucher nutzten nach dem Gottesdienst die Gelegenheit im „Café am Konradbrunnen“ Kaplan Kraus näher kennen zu lernen und bei vielen Gesprächen wurden schon erste Kontakte aufgebaut.