Pfarrkirche

Kleine Geschichte zu unserer Pfarrkirche

Pfarrlich gehörte das Gebiet, der 1933 gegründeten damaligen Schottenheimsiedlung, zu den Pfarreien St. Georg (Schwabelweis) und St. Josef (Reinhausen). Nachdem die neugebaute Siedlung 1935 immer mehr anwuchs, kam auch die Zuständigkeit der Pfarrei St. Maria Himmelfahrt (Sallern) hinzu. Um die neue Siedlung wenigstens behelfsmäßig zu betreuen, wurde in einem Unterstellschuppen für landwirtschaftliche Geräte des damaligen Gutes Harthof, das an der Ecke Brandlberger Straße/Posener Straße stand, eine Notkirche errichtet und am 28. Oktober 1934 geweiht.

Seit Februar 1935 war die Schottenheimsiedlung ein eigener Seelsorgebezirk innerhalb der Stadtpfarrei Reinhausen. Zu dieser Zeit begann die Kirchenverwaltung von Reinhausen auch mit der Planung einer eigenen Kirche für die neue Siedlung.
Die Stadt mit Oberbürgermeister Dr. Otto Schottenheim stellte kostenlos ein Grundstück auf dem Flachlberg zur Verfügung, die Diözese mit Bischof Dr. Michael Buchberger die nötigen finanziellen Mittel. Für den Bau wurde der Schwabelweiser Architekt Max Wittmann beauftragt. Am 11. August 1935 konnte der Grundstein für die heutige Kirche gelegt werden.
Am Kirchweihsonntag, den 18. Oktober 1936, wurde die Kirche durch Bischof Dr. Michael Buchberger geweiht. Sie erhielt als erste Kirche der Diözese den Namen des 1834 heiliggesprochenen Bruder Konrad.
Durch das Anwachsen der Einwohnerzahl in der Konradsiedlung, wie die Schottenheimsiedlung nun seit dem 23. Juni 1945 heißt, war die Kirche bald zu klein. Bereits 1952 wurde sie deshalb nach den Plänen des Architekten Hans Beckers in Form einer Verlängerung um zwei Achsen nach Westen erweitert. Nachdem aber gut zehn Jahre später die Kirche für die vielen Gläubigen wiederum zu klein geworden war, erfolgte eine zweite Erweiterung. Nach einem Entwurf von Franz Günthner wurde in den Jahren 1966/1967 die Kirche in der jetzigen Form vergrößert und am Kirchweihsonntag, den 15. Oktober 1967, durch Bischof Dr. Rudolf Graber geweiht.
An Stelle des Erweiterungsbaus von 1952 (dieser wurde wieder abgetragen) entstand ein zentrierter, quadratischer Glas-Stahlbeton-Bau. An der Südseite am Übergang vom Altbau zu dem quadratischen Anbau wurde ein Glockenspiel angebracht. Die bunten großflächigen Glasfenster gestaltete die Regensburger Firma Schwarzmayr nach Entwürfen des Künstlers Erich Schickling.
Nach der großen Innenrenovierung 2002 wurde die Kirche 2020 auch einer umfangreichen Außenrenovierung unterzogen. In diesem Zusammenhang werden die bisherigen 4 Stahlgussglocken im Turm der Kirche durch ein 5-stimmiges Bronzegussgeläut ersetzt. Hier können Sie den Bericht mit erweiterten Inhalten lesen.


Seit der damaligen schweren Zeit der Kriegs-und Nachkriegsjahre ist die Pfarrei St. Konrad Regensburg für viele Menschen, "Groß und Klein", bis in die Gegenwart der Mittelpunkt religösen und gesellschaftlichen Lebens. Gerne trifft sich die Gemeinde dazu im und auf der Freifläche neben dem Pfarrsaal. Dieser befindet sich in der Meranerstraße.

Unser Pfaarsaal bietet viele Möglichkeiten für religiöse und gesellschaftliche Angebote.

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Zu verschiedenen Anlässen trifft sich die Pfarrgemeinde auch zum Gebet und zu Gottesdiensten in der der kleinen Kapelle in Wutzlhofen.

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  • Pfarrkirche_Aussenansicht
  • Pfarrkirche_Innenraum
  • zlcXAnzQ_kleinII

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