St. Konrad - Berichte

Kaplan Martin Popp erhält eigene Pfarrgemeinde

Am 1. September 2021 wird uns unser Kaplan Martin Popp verlassen und Pfarrer in den Pfarreien Furth und Schatzhofen, Dekanat Landshut-Altheim, werden. Nach sieben Jahren geht der dortige Pfarrer, Thomas Winderl, nach Bad Kötzting.

Wir wünschen unserem Kaplan M. Popp ein gutes Ankommen und Gottes Segen für seine neue Aufgabe als Pfarrer und bedanken uns ganz herzlich für sein Wirken und Engagement in unserer Pfarrei St. Konrad.

St. Konrad hat eine neue Webseite

Der Osterhase hat für unsere Pfarrgemeinde in diesem Jahr etwas besonderes ins Nest gelegt. Jetzt zum Osterfest 2021 ist es soweit: Wir haben eine neue Webseite! St. Konrad Regensburg präsentiert sich nun im Netz mit einem modernen und neuen Outfit.

Unsere Pfarrmitglieder Familie Spies haben sich der Herausforderung gestellt und unsere bisherige Webseite komplett überarbeitet. Neben optischen Anpassungen und einer aktuellen Technik ist unsere neue Webseite auch nutzerfreundlicher geworden. Eine übersichtliche Struktur erleichtert unseren Webseitenbesuchern die Navigation. Wir wünschen unserer Pfarrmitgliedern und interessierten Besuchern viel Spaß beim Erkunden und Entdecken unserer neuen Webseite, egal ob vom PC, Laptop, Tablet oder Smartphone aus. Informieren Sie sich gerne auch unterwegs über unser Pfarrleben in St. Konrad.

Überraschung am Kirchplatz

Kinder zeigen auf kreative Weise den Passanten, was Ostern eigentlich bedeutet: Der Sieg des Lebens über den Tod.

Halleluja IIEine wunderschöne und aussagekräftige Kreidezeichnung ziert seit Ostersonntag unseren Eingangsbereich vor der Pfarrkirche. Einige Kinder aus unserer Pfarrei malten mit Straßenkreide: "Halleluja, Jesus lebt!", auf das Pflaster vor den Eingangsbereich.  Ostern schenkt uns Hoffnung, dass alles, was in unserem Leben und unserer Welt schmerzvoll, dunkel und voller Leid ist, nicht das Letzte ist.

Gotteslob Nr. 779: Halleluja lasst uns singen, denn die Freudenzeit ist da! Hoch in Lüften lasst erklingen, was im dunklen Grab geschah. Jesus hat den Tod bezwungen und uns allen Sieg errungen. Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt!

 

Von der Klagemauer zum Osterlicht

Klagemauer klein

Die Klagemauer neben dem Tabernakel hat uns in der Fastenzeit eingeladen, wie es die Juden in Jerusalem an ihrer Klagemauer noch heute tun, Zettel mit unseren Klagen hineinzustecken, um auf diese Weise symbolisch unsere Sorgen, Ängste und Nöte vor Gott zu bringen. Am Karsamstag wurde die Mauer dann als "Heiliges Grab" umgebaut, das Coronabedingt in diesem Jahr nicht in der Konradkapelle Platz finden durfte, um dann zu Ostern in einem Ostergarten integriert zu werden.

Die Pandemie mit allen ihren gravierenden Einschränkungen belastet uns seit über einem Jahr. Die Sorgen, Ängste und auch existentielle Nöte bestimmen das Leben und es scheint kein Ende in Sicht.  Aber auch andere Sorgen und Nöte, die nicht direkt mit der Pandemie zu tun haben, können uns an unsere ganz persönlichen Grenzen bringen. Viele Menschen bedrückt auch die oft hoffnungslose Not und das Leid anderer Menschen auf unserer Einen Welt: Armut, Ungerechtigkeit, Ausbeutung, Unterdrückung, Folter, Hunger, Krieg und Flucht.
Und all das, was uns in solchen Notsituationen helfen könnte, ist durch die notwendige Kontaktsperre unterbunden – menschliche Zuwendung und Nähe fehlt. Auch unsere Gottesdienste können nicht mehr so gefeiert werden, wie es seit ewiger Zeit Gewohnheit war. All das ist Grund zu klagen!

Die Sonne ist ein Zeichen für die Quelle des Lichts, die alle Finsternis erhellt. Das Sonnensymbol vermittelt im christlichen Glauben Hoffnung, da es für Christen ein Sinnbild für die Auferstehung von Jesus Christus ist. Die aufgehende Sonne ist eine schöne Symbolik für Gott, da ihr Licht den Weg erhellt. Dies ist ein Symbol dafür, dass Jesus, der Auferstandene, den Gläubigen den richtigen Weg weist.

Gott möge sein Licht hineinscheinen lassen in alle Situationen, die belastend sind, und uns mit Kraft und Hoffnung erfüllen.

Ngel klein Blumen II kleinUnbenannt OsterlichtSonne hinter der Klagemauer klein

Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden!  Allen noch eine gesegnete Osterzeit!

Pfarrkirchenaußensanierung

Die Arbeiten sind zu Ende. Die Säuberung und Ausbesserung der Glasfronten geschafft. Eine kleine Gruppe aus der Pfarrgemeinde durfte Augenzeuge sein, als die fünf neuen Glocken bei der Glockengießerei Perner in Passau gegossen wurden. Ein paar Fotos dazu werden wir in späteren Pfarrbriefen veröffentlichen. Der große Weiheakt der neuen Glocken sollte am 1. Adventssonntag 2020 stattfinden. Wir wollten dazu Bischof Rudolf Voderholzer bei uns begrüßen. Coronbedingt musste leider alles abgesagt werden. Der neue Termin soll nun der 3. Oktober 2021  sein.  Auch arbeiten wir daran, bis dorthin eine kleine Festschrift zu verfassen. Es grüßt Sie herzlichst - Ihr Pfarrer Th. Eckert

Frauenbund in Zeiten der Corona-Pandemie

Liebe Frauenbundfrauen

Das zurückliegende Jahr 2020 war ein außergewöhnliches Jahr welches viele Einschränkungen und Umstellungen mit sich brachte. Dies erforderte oft Geduld, Kraft und Mut.

Corona hat uns noch fest im Griff und die Veranstaltungen unseres Zweigvereines St. Konrad sind weitgehend eingestellt. Eine Neuerung möchte ich euch aber mitteilen. Unsere Mitgliedszeitung Engagiert erscheint ab 2021 nur noch alle 2 Monate.

Situationsbedingt haben wir auf ein Programm für das 1. Halbjahr 2021 verzichtet!
Auf 2 Termine möchte ich trotzdem hinweisen:
- 05.03.21 Weltgebetstag in der Pfarrei Sallern
- 18.05.21 19 Uhr Maiandacht mit anschließender Jahreshauptversammlung
Wir werden versuchen sie monatsweise über unsere traditionellen Programmpunkte zu informieren. Bitte beachten sie dafür unseren Pfarrbrief und den Aushang im Schaukasten.

Der Frauenbund St. Konrad wünscht euch noch ein gutes und hoffnungsvolles neues Jahr.
Bleibt bewegt und bleibt gesund!

Euer Vorstandsteam

Erste Aktion des Jugendtreffs - November 2019

Gute Resonanz zeigte gleich die erste Aktion des Jugendtreffs unter der Leitung von Andrea Janele, Michaela Reichinger und Andreas Reichinger, als im November 2019 im Pfarrheim X-Mas-Slime selbst hergestellt wurde. Nach einer gemütlichen Runde bei Tee und Knabbereien wurde dann gemeinsam die Abendmesse besucht. Beim zweiten Treffen im Januar kamen 21 Jungköche zusammen und bereiteten in der Pfarrheimküche ein 3-Gänge-Menü zu. Es gab dazu alkoholfreie Cocktails. Ganz besonders freuten sich die Jugendlichen, als der damalige Kaplan Thomas Kraus vorbeischaute und es sich nicht nehmen ließ, spontan von den Köstlichkeiten zu probieren. Allen Beteiligten machten die Events viel Spaß.

Ministrantenausflug Ulrichsberg im Bayerischen Wald - November 2017

In den Allerheiligenferien verbrachten 18 Ministranten und Ministrantinnen zusammen mit dem Kaplan und einer erwachsenen Begleiterin vom 02.11.2017 bis zum 04.11.2017 drei Tage im Jugendhaus Ulrichsberg bei Deggendorf.
Unter anderem wurde das Elypso-Erlebnisbad besucht, der Dreitannenriegel (1092 m) bestiegen, gemeinsam gekocht und eine Nachtwanderung unternommen. Am letzten Tag wurde in der Wallfahrtskirche Ulrichsberg ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert und auf der Rückfahrt ein Abstecher zum Rodel- und Freizeitparadies in St. Englmar gemacht.

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