Frauenbund unterstützt Frauen in Not



"Guter Gott, manchmal geht es uns wie den Jüngern. Wir sind traurig und mutlos. Unsere Netze sind leer. Wir vertrauen zu wenig, dass du immer bei uns bist und uns stärkst mit deinem Wort. Fülle unsere Netze, fülle unsere Herzen. Lass uns vertrauen und hilf uns, dass wir zu Menschenfischern werden können, die von deiner Liebe und Hoffnung erzählen und für die da sind, die Hilfe und Unterstützung brauchen. Sei du unser Licht in diesen Tagen, darum bitten wir dich, durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen."
Der KDFB St. Konrad freut sich, einen Beitrag zur Erneuerung des Glockengeläutes unserer Pfarrkirche zu leisten.
Nach Auflösung unseres Guthabens bei der Sparkasse konnten wir folgende Spenden weiterleiten:
1000,- € Kirchenglocken St. Konrad
500,- € „Sozialdienst Kath. Frauen“ (SkF)
600,- € „Frauen helfen Frauen in Not“ (Diözesanfond)
400,- € Mission Pater Stefan
500,- € Bund Naturschutz
Das Vorstandsteam
Am 1. September 2021 hat uns unser Kaplan Martin Popp verlassen und wurde neuer Pfarrer in den Pfarreien Furth und Schatzhofen, Dekanat Landshut-Altheim. Nach sieben Jahren ging der dortige Pfarrer, Thomas Winderl, nach Bad Kötzting.
Am 8. Mai gab es in St. Konrad zum ersten Mal das sogenannte „Nightfever“. Die Jugendlichen sowie die Band gestalteten bereits die Heilige Messe um 18.00 Uhr mit und danach leiteten sie mit stimmungsvollen Liedern und Gebeten die eucharistische Anbetung ein. - Ebenfalls bestand die Möglichkeit zur Beichte. Vor allem Jugendliche und Kinder wurden eingeladen, die Zeit bei Gott zu nützen. Bis 21.00 Uhr durfte man in St. Konrad kommen und gehen, wie es beliebte.
Der diesjährige Tag der Diakonin stand unter dem Motto „GERECHT“. Er fand am 29. April 2021 digital statt.
Der 29. April ist auch der Gedenktag der Hl. Katharina von Siena. Zum Tag der Diakonin fand um 18.00 Uhr ein Wortgottesdienst in der Pfarrkirche statt.
Weitere Informationen an den digitalen Veranstaltungen finden Sie direkt auf der Seite des Deutschen Frauenbundes.
Der Osterhase hat für unsere Pfarrgemeinde in diesem Jahr etwas besonderes ins Nest gelegt. Jetzt zum Osterfest 2021 ist es soweit: Wir haben eine neue Webseite! St. Konrad Regensburg präsentiert sich nun im Netz mit einem modernen und neuen Outfit.
Unsere Pfarrmitglieder Heike und Oliver Spies sowie Monika Karsten haben sich der Herausforderung gestellt und unsere bisherige Webseite komplett überarbeitet. Neben optischen Anpassungen und einer aktuellen Technik ist unsere neue Webseite auch nutzerfreundlicher geworden. Eine übersichtliche Struktur erleichtert unseren Webseitenbesuchern die Navigation. Wir wünschen unserer Pfarrmitgliedern und interessierten Besuchern viel Spaß beim Erkunden und Entdecken unserer neuen Webseite, egal ob vom PC, Laptop, Tablet oder Smartphone aus. Informieren Sie sich gerne auch unterwegs über unser Pfarrleben in St. Konrad.
Unser jährliches Patronatsfest wurde am Mittwoch, 21. April 2021 gefeiert.
Um 9.00 Uhr feierte die Gemeinde eine Eucharistie zu Ehren des Hl. Bruder Konrad mit Aussetzung des Allerheiligsten und eucharistischen Segen
Als Patrozinium wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet.
Eine wunderschöne und aussagekräftige Kreidezeichnung ziert seit Ostersonntag unseren Eingangsbereich vor der Pfarrkirche. Einige Kinder aus unserer Pfarrei malten mit Straßenkreide: "Halleluja, Jesus lebt!", auf das Pflaster vor den Eingangsbereich. Ostern schenkt uns Hoffnung, dass alles, was in unserem Leben und unserer Welt schmerzvoll, dunkel und voller Leid ist, nicht das Letzte ist.
Gotteslob Nr. 779: Halleluja lasst uns singen, denn die Freudenzeit ist da! Hoch in Lüften lasst erklingen, was im dunklen Grab geschah. Jesus hat den Tod bezwungen und uns allen Sieg errungen. Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt.

Die Klagemauer neben dem Tabernakel hat uns in der Fastenzeit eingeladen, wie es die Juden in Jerusalem an ihrer Klagemauer noch heute tun, Zettel mit unseren Klagen hineinzustecken, um auf diese Weise symbolisch unsere Sorgen, Ängste und Nöte vor Gott zu bringen. Am Karsamstag wurde die Mauer dann als "Heiliges Grab" umgebaut, das Coronabedingt in diesem Jahr nicht in der Konradkapelle Platz finden durfte, um dann zu Ostern in einem Ostergarten integriert zu werden.
Die Pandemie mit allen ihren gravierenden Einschränkungen belastet uns seit über einem Jahr. Die Sorgen, Ängste und auch existentielle Nöte bestimmen das Leben und es scheint kein Ende in Sicht. Aber auch andere Sorgen und Nöte, die nicht direkt mit der Pandemie zu tun haben, können uns an unsere ganz persönlichen Grenzen bringen.