St. Konrad hat eine neue Webseite

Der Osterhase hat für unsere Pfarrgemeinde in diesem Jahr etwas besonderes ins Nest gelegt. Jetzt zum Osterfest 2021 ist es soweit: Wir haben eine neue Webseite! St. Konrad Regensburg präsentiert sich nun im Netz mit einem modernen und neuen Outfit.

Unsere Pfarrmitglieder Heike und Oliver Spies sowie Monika Karsten haben sich der Herausforderung gestellt und unsere bisherige Webseite komplett überarbeitet. Neben optischen Anpassungen und einer aktuellen Technik ist unsere neue Webseite auch nutzerfreundlicher geworden. Eine übersichtliche Struktur erleichtert unseren Webseitenbesuchern die Navigation. Wir wünschen unserer Pfarrmitgliedern und interessierten Besuchern viel Spaß beim Erkunden und Entdecken unserer neuen Webseite, egal ob vom PC, Laptop, Tablet oder Smartphone aus. Informieren Sie sich gerne auch unterwegs über unser Pfarrleben in St. Konrad.

Patrozinium - Hl. Konrad von Parzham - Patron unserer Pfarrgemeinde

Unser jährliches Patronatsfest wurde am Mittwoch, 21. April 2021 gefeiert.

Um 9.00 Uhr feierte die Gemeinde eine Eucharistie zu Ehren des Hl. Bruder Konrad mit Aussetzung des Allerheiligsten und eucharistischen Segen

Als Patrozinium wird die Schutzherrschaft eines Heiligen über eine Kirche bezeichnet.

Überraschung am Kirchplatz

Kinder zeigen auf kreative Weise den Passanten, was Ostern eigentlich bedeutet: Der Sieg des Lebens über den Tod.

Ueberraschung KirchplatzEine wunderschöne und aussagekräftige Kreidezeichnung ziert seit Ostersonntag unseren Eingangsbereich vor der Pfarrkirche. Einige Kinder aus unserer Pfarrei malten mit Straßenkreide: "Halleluja, Jesus lebt!", auf das Pflaster vor den Eingangsbereich.  Ostern schenkt uns Hoffnung, dass alles, was in unserem Leben und unserer Welt schmerzvoll, dunkel und voller Leid ist, nicht das Letzte ist.

Gotteslob Nr. 779: Halleluja lasst uns singen, denn die Freudenzeit ist da! Hoch in Lüften lasst erklingen, was im dunklen Grab geschah. Jesus hat den Tod bezwungen und uns allen Sieg errungen. Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt.

 

Von der Klagemauer zum Osterlicht

Klagemauer

Die Klagemauer neben dem Tabernakel hat uns in der Fastenzeit eingeladen, wie es die Juden in Jerusalem an ihrer Klagemauer noch heute tun, Zettel mit unseren Klagen hineinzustecken, um auf diese Weise symbolisch unsere Sorgen, Ängste und Nöte vor Gott zu bringen. Am Karsamstag wurde die Mauer dann als "Heiliges Grab" umgebaut, das Coronabedingt in diesem Jahr nicht in der Konradkapelle Platz finden durfte, um dann zu Ostern in einem Ostergarten integriert zu werden.

Die Pandemie mit allen ihren gravierenden Einschränkungen belastet uns seit über einem Jahr. Die Sorgen, Ängste und auch existentielle Nöte bestimmen das Leben und es scheint kein Ende in Sicht. Aber auch andere Sorgen und Nöte, die nicht direkt mit der Pandemie zu tun haben, können uns an unsere ganz persönlichen Grenzen bringen.

Pfarrkirchenaußensanierung

Die Arbeiten sind zu Ende. Die Säuberung und Ausbesserung der Glasfronten geschafft. Eine kleine Gruppe aus der Pfarrgemeinde durfte Augenzeuge sein, als die fünf neuen Glocken bei der Glockengießerei Perner in Passau gegossen wurden. Ein paar Fotos dazu werden wir in späteren Pfarrbriefen veröffentlichen. Der große Weiheakt der neuen Glocken sollte am 1. Adventssonntag 2020 stattfinden. Wir wollten dazu Bischof Rudolf Voderholzer bei uns begrüßen. Coronbedingt musste leider alles abgesagt werden. Der neue Termin soll nun der 3. Oktober 2021  sein.  Auch arbeiten wir daran, bis dorthin eine kleine Festschrift zu verfassen. Es grüßt Sie herzlichst - Ihr Pfarrer Th. Eckert

Jugendtreff

Unter der Leitung von Andrea Janele, Michaela und Andreas Reichinger werdenvor der Pandemie regelmäßig kostenfreie Kinder- und Jugendnachmittage angeboten. Den Abschluss der Treffen bildete dann der gemeinsame Besuch des Gottesdienstes in der Pfarrkirche.

Frauenbund in Zeiten der Corona-Pandemie

Liebe Frauenbundfrauen

Das zurückliegende Jahr 2020 war ein außergewöhnliches Jahr welches viele Einschränkungen und Umstellungen mit sich brachte. Dies erforderte oft Geduld, Kraft und Mut.

Corona hat uns noch fest im Griff und die Veranstaltungen unseres Zweigvereines St. Konrad sind weitgehend eingestellt. Eine Neuerung möchte ich euch aber mitteilen. Unsere Mitgliedszeitung Engagiert erscheint ab 2021 nur noch alle 2 Monate.

Situationsbedingt haben wir auf ein Programm für das 1. Halbjahr 2021 verzichtet!
Auf 2 Termine möchte ich trotzdem hinweisen:
- 05.03.21 Weltgebetstag in der Pfarrei Sallern
- 18.05.21 19 Uhr Maiandacht mit anschließender Jahreshauptversammlung
Wir werden versuchen sie monatsweise über unsere traditionellen Programmpunkte zu informieren. Bitte beachten sie dafür unseren Pfarrbrief und den Aushang im Schaukasten.

Der Frauenbund St. Konrad wünscht euch noch ein gutes und hoffnungsvolles neues Jahr.
Bleibt bewegt und bleibt gesund!

Euer Vorstandsteam


Trotz der Pandemie tut sich was

Im Rahmen der Kampagne „bewegen!“, lud der KDFB alle Zweigvereine und Gruppen dazu ein, sich vom 27.09. – 04.10.2020 und darüberhinaus an der KDFB-Aktionswoche „für mich. für dich. fürs Klima.“ zu beteiligen. Auch wir engagierten uns für Klimagerechtigkeit und machten unser Engagement für die Umwelt sichtbar.

KDFB-Aktionswoche „für mich. für dich. fürs Klima.“

Wir haben einen Neupriester - Primiz in St. Konrad - 8. Juli 2012

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Begrüßung in St. Konrad

Nach 40 Jahren brachte unsere Pfarrei St. Konrad wieder einen Neupriester hervor.

Youtube - Priesterweihe 2012

 

Wilhelm Johann Karsten, aus Wutzlhofen, langjähriger Lektor unserer Pfarrei, feierte seine Primiz.

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Der Entschluss, Pfarrer zu werden, reifte in Wilhelm J. Karsten bereits in der Kollegstufe. Nach dem Abitur am Werner v. Siemens Gymnasium startete Wilhelm Karsten sein Theologiestudium an der Universität Regensburg und Passau. Er besuchte das Priesterseminar in Regensburg - durfte den Besuch Papst Benedikts erleben - war Diakon in Deggendorf - Priesterweihe war  dann am 30. Juni 2012 im Dom zu St. Peter.  Während des Theologiestudiums in Regensburg machte er Praktika in Furth im Wald und in Regensburg St. Wolfgang.  Er hat zwei jüngere Geschwister, einen Bruder und eine Schwester, die in unserer Pfarrgemeinde leben und als Ministrant und Angelusmädchen tatkräftig in der Pfarrei mitwirkten.  Wilhelm J. Karstens Vater, aktiv in der Pfarrei tätig als Lektor, im Pfarrgemeinderat und besonders engagiert im Bereich Ehe und Familie arbeitete als Physiker bei Siemens, ist bereits Rentner, seine Mutter, ebenso im PGR, Kommunionhelferin und Referentin der KEB und KED arbeitet als Religionspädagogin in der Grund-und Mittelschule Zeitlarn.

„Werde kein hochwürdiger Pfarrer, sondern bleibe ein liebenswürdiger Mensch!“, mahnte Prälat Hans Strunz und Festprediger Alois Möstl sprach von einem ganz großen Tag für die Pfarrei St. Konrad. Feierlich gestaltet wurde der Gottesdienst mit der „Krönungsmesse“ von Wolfgang A. Mozart.

Anschließend feierten die geladenen Gäste, Vereine und Gremien im Pfarrsaal und die Gemeinde, da der Platz im Pfarrsaal leider nicht ausreichte, nebenan im Zelt bei Bratwurst und Bier.

Ein langer Marsch durch die geschmückte Konradsiedlung

Der erste Gottesdienst mit anschließender Feier im Pfarrsaal


Ergänzung

Nach fünf Jahren Kaplanszeit - Pfarrer in Großmehring

Seine erste Kaplanstelle - Neustadt/Donau - Drei Jahre lang dauerte diese Ausbildungsphase. Weitere zwei Jahre war er in Eggenfelden Kaplan, ehe ihn in der Karwoche 2017 ein Anruf vom Regensburger Personalchef erreichte mit dem Angebot, Pfarrer in Großmehring zu werden.

https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/priester-muss-biblisch-sein-6404433

 

https://www.donaukurier.de/archiv/neuer-pfarrer-im-amt-3354207

Ministrantenausflug Ulrichsberg im Bayerischen Wald - November 2017

In den Allerheiligenferien verbrachten 18 Ministranten und Ministrantinnen zusammen mit dem Kaplan und einer erwachsenen Begleiterin vom 02.11.2017 bis zum 04.11.2017 drei Tage im Jugendhaus Ulrichsberg bei Deggendorf.
Unter anderem wurde das Elypso-Erlebnisbad besucht, der Dreitannenriegel (1092 m) bestiegen, gemeinsam gekocht und eine Nachtwanderung unternommen. Am letzten Tag wurde in der Wallfahrtskirche Ulrichsberg ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert und auf der Rückfahrt ein Abstecher zum Rodel- und Freizeitparadies in St. Englmar gemacht.